Neuropsychotherapie

Neuropsychotherapie

 

 

 

von: Klaus Grawe

Hogrefe Verlag Göttingen, 2004

ISBN: 9783840918049

Sprache: Deutsch

510 Seiten, Download: 3056 KB

 
Format:  PDF, auch als Online-Lesen

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Neuropsychotherapie



  Inhaltsverzeichnis 8  
  Vorwort 12  
     Danksagungen 15  
  1 Einleitung 17  
     1.1 Die Erkenntnisse der Neurowissenschaften gehen uns alle an 17  
     1.2 Gehirn, Psychotherapie und Psychopharmaka 19  
     1.3 Neurowissenschaft und Psychotherapie 24  
     1.4 Was ist mit Neuropsychotherapie gemeint? 28  
     1.5 Wie kann Neuropsychotherapie konkret aussehen? 30  
     1.6 Aufbau des Buches 39  
  2 Was Psychotherapeuten über das Gehirn wissen sollten 45  
     2.1 Unser Gehirn: der Inbegriff von Komplexität 45  
     2.2 Was geschieht genau bei der Erregungsübertragung zwischen Neuronen? 47  
     2.3 Die biochemischen Vorgänge an den Synapsen und in den Neuronen 50  
     Schlussfolgerungen für die Psychotherapie 55  
     2.4 Ist es reduktionistisch, psychische Vorgänge auf neuronale zurückzuführen? 58  
     2.5 Neuronale Aktivität spielt sich in Mustern von Aktivierung und Hemmung ab 59  
     2.6 Wie kommen neuronale Erregungsmuster zu Stande? 63  
     2.7 Die neuronale Konstituierung von Wahrnehmungseinheiten 68  
     2.8 Neuronale Schaltkreise 70  
     2.9 Angst 91  
     2.10 Intentionales Handeln 110  
     2.11 Bewusstsein aus neuronaler Sicht 119  
     2.12 Willensentscheidungen aus neuronaler Sicht 122  
     2.13 Explizite und implizite psychische Prozesse 124  
     2.14 Kovariation neuronaler und psychischer Aktivität 130  
     2.15 Neuronale Plastizität 132  
  3 Neuronale Korrelate psychischer Störungen 143  
     3.1 Was kann man heute schon über neuronale Korrelate psychischer Störungen aussagen? 143  
     3.2 Neuronale Korrelate der Depression 145  
     3.3 Neuronale Korrelate der Posttraumatischen Belastungsstörung ( PTSD) 159  
     3.4 Neuronale Korrelate der Generalisierten Angststörung 166  
     3.5 Neuronale Korrelate der Panikstörung 169  
     3.6 Neuronale Korrelate der Zwangsstörung 172  
     3.7 Welchen Nutzen können wir aus der neurowissenschaftlichen Forschung zu psychischen Störungen für die Psychotherapie ziehen? 178  
  4 Bedürfnisbefriedigung und psychische Gesundheit 184  
     4.1 Menschliche Grundbedürfnisse 184  
     4.2 Konsistenzregulation als Grundprinzip des psychischen Funktionierens 187  
     4.3 Grundbedürfnisse, Konsistenzregulation, motivationale Schemata und Inkongruenz 188  
     4.4 Das Bindungsbedürfnis 193  
     4.5 Das Bedürfnis nach Orientierung und Kontrolle 231  
     4.6 Das Bedürfnis nach Selbstwerterhöhung und Selbstwertschutz 251  
     4.7 Das Bedürfnis nach Lustgewinn und Unlustvermeidung 261  
     4.8 Konsistenz und Konsistenzregulation 305  
     4.9 Die Entwicklung psychischer Störungen in einer Lebenszeitperspektive 352  
     Schlussfolgerungen für die Psychotherapie 357  
  5 Schlussfolgerungen für die Psychotherapie 373  
     5.1 Konsistenzverbesserung als übergreifendes Ziel von Psychotherapie 374  
     5.2 Neuronale Mechanismen therapeutischer Veränderungen 424  
     5.3 Leitregeln für die Therapiepraxis 434  
  6 Resümee und Ausblick 442  
  Literatur 450  
  Stichwortverzeichnis 487  
  Autorenverzeichnis 500  

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