Soziologie der Sozialen Arbeit - Eine Einführung in Formen und Funktionen organisierter Hilfe

Soziologie der Sozialen Arbeit - Eine Einführung in Formen und Funktionen organisierter Hilfe

 

 

 

von: Michael Bommes, Albert Scherr

Beltz Juventa, 2012

ISBN: 9783779949718

Sprache: Deutsch

336 Seiten, Download: 3939 KB

 
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Mehr zum Inhalt

Soziologie der Sozialen Arbeit - Eine Einführung in Formen und Funktionen organisierter Hilfe



  Inhaltsverzeichnis 6  
  Einführung 10  
  Fragestellungen der Soziologie Sozialer Arbeit 11  
  Zielsetzung und Aufbau 15  
  Zur Neuauflage 16  
  Systemtheoretische Soziologie der Sozialen Arbeit 18  
  Kapitel 1 - Perspektiven und Ziele einer Soziologie der Sozialen Arbeit 25  
     1.1 Was ist Soziale Arbeit? Empirische Annäherung an den Gegenstand 31  
     1.2 Generalisierung der Zuständigkeit Sozialer Arbeit für die Lebensführung? 37  
     1.3 Soziale Arbeit und die Bedeutung der Soziologie als externes Klärungsangebot 42  
     1.4 Die Wirklichkeitskonstruktion der Sozialen Arbeit 50  
  Kapitel 2 - Soziologische Funktionsbestimmungen Sozialer Arbeit 58  
     2.1 Funktionen der Armenpflege – Soziale Arbeit in der Perspektive der soziologischen Klassik 59  
     2.2 Soziale Arbeit in der Perspektive des (Neo-)Marxismus –Herrschaftssicherung durch organisierte Sozialisation, Kontrolle abweichenden Verhaltens und stigmatisierende Zuschreibung von Hilfsbedürftigkeit 63  
     2.3 Hilfe und Kontrolle – ein Widerspruch? 71  
     2.4 Kritik des Funktionalismus 75  
     2.5 Soziale Arbeit als "Therapeutokratie" und die Kolonialisierung der Lebenswelt 80  
     2.6 Soziale Arbeit als Normalisierungsmacht 86  
     2.7 Der unmögliche Auftrag Sozialer Arbeit – eine nüchterne Randbemerkung Bourdieus 88  
     2.8 Soziale Arbeit: Die Organisation unspezifischer Hilfsbereitschaft 89  
  Kapitel 3 - Die Theorie sozialer Systeme als Grundlage einer Soziologie der Sozialen Arbeit 97  
     3.1 Das Soziale und Hilfe als Kommunikation 100  
        3.1.1 Sozialer und psychischer Sinn 101  
        3.1.2 Handlung und Kommunikation 106  
        3.1.3 Soziale und psychische Systeme 109  
        3.1.4 Analytische Vorteile der Systemtheorie für die Beschreibung Sozialer Arbeit 113  
     3.2 Gesellschaftliche Differenzierung, Inklusion und Hilfe 116  
        3.2.1 Exkurs: Zum Verhältnis von Marx’scher Theorie und Differenzierungstheorie 117  
        3.2.2 Differenzierung als Systembildung 120  
        3.2.3 Formen der Differenzierung 122  
        3.2.4 Differenzierungsformen und Formen der Hilfsbedürftigkeit und des Helfens 124  
     3.3 Funktionale Differenzierung und die Organisation von Hilfe 135  
        3.3.1 Bezugsprobleme und Funktionen 136  
        3.3.2 Codierungen und Kommunikationsmedien 139  
        3.3.3 Programmierung 142  
     3.4 Soziale Arbeit – ein Funktionssystem? 143  
  Kapitel 4 - Soziale Arbeit als organisierte Hilfe im Wohlfahrtsstaat 153  
     4.1 Hilfe, Staatsbildung und der nationale Wohlfahrtsstaat 153  
        4.1.1 Wohlfahrt, Kontrolle und Sicherheit 155  
        4.1.2 Die Staatlichkeit des politischen Systems, Staatsbürgerschaft und nationaler Wohlfahrtsstaat 158  
     4.2 Exklusion, soziale Ungleichheit und moderner Wohlfahrtsstaat 164  
        4.2.1 Funktionale Differenzierung, Verteilungen und soziale Ungleichheiten 165  
        4.2.2 Inklusion in Organisationen und die Verteilung von sozialen Ressourcen 168  
        4.2.3 Inklusion/Exklusion und ihre Moderation durch den Wohlfahrtsstaat 173  
        4.2.4 Soziale Arbeit als Zweitsicherung im Wohlfahrtsstaat 182  
        4.2.5 Von der Armenfürsorge zur Sozialen Arbeit 184  
        4.2.6 Soziale Arbeit als Organisation von Hilfe im Wohlfahrtsstaat 189  
        4.2.7 Organisationsformen Sozialer Arbeit 193  
  Kapitel 5 - Teilnahmebedingungen gesellschaftlicher Funktionssysteme und Soziale Arbeit 202  
     5.1 Inklusionsuniversalismus, Personalität und Hilfe 203  
     5.2 Der Idealtypus des normalen Erwachsenen, Nicht-Teilnahmeberechtige und Überflüssige 207  
        5.2.1 Exkurs: Lebensführung in der modernen Gesellschaft 209  
     5.3 Teilnahmebedingungen in Funktionssystemen und Soziale Arbeit 211  
        5.3.1 Wirtschaftssystem, Einkommensarmut und Soziale Arbeit 213  
        5.3.2 Inklusionsbedingungen auf dem Arbeitsmarkt und Soziale Arbeit 216  
        5.3.3 Konsum und Soziale Arbeit 223  
     5.4 Familie und Soziale Arbeit 225  
        5.4.1 Familie, Intimkommunikation und Wohlfahrtsstaat 225  
        5.4.2 Soziale Arbeit und Familien 231  
     5.5 Teilnahmebedingungen schulischer Erziehung und Soziale Arbeit 236  
     5.6 Recht und Soziale Arbeit 243  
        5.6.1 Gefängnis, „Resozialisierung“ und Soziale Arbeit 245  
     5.7 Das politische System und Soziale Arbeit 246  
     5.8 Zusammenfassung: Soziale Arbeit in der funktionaldifferenzierten Gesellschaft 249  
  Kapitel 6 - Soziale Arbeit als Interaktion 253  
     6.1 Was leisten Interaktionen? 254  
     6.2 Interaktion und Organisation in der Sozialen Arbeit 257  
     6.3 Was leisten Interaktionen in der Sozialen Arbeit? 260  
        6.3.1 Interaktionen als Verfahren der Falldiagnose 262  
        6.3.2 Interaktionen als Form des Helfens 264  
        6.3.3 Soziale Arbeit als Herstellungsleistung 265  
        6.3.4 Interaktionsstile 267  
        6.3.5 Soziale Arbeit als „helfende Beziehung“? 269  
        6.3.6 Soziale Arbeit: Interaktion zwischen Laien und Experten? 272  
        6.3.7 Die Ungewissheit der Hilfsbedürftigkeit 274  
        6.3.8 Macht in der sozialarbeiterischen Interaktion 275  
        6.3.9 Praktische Erklärungen von Hilfsbedürftigkeit 276  
  Kapitel 7 - Probleme der Theoriebildung in der Sozialen Arbeit 280  
     7.1 Wozu benötigt Soziale Arbeit Reflexionstheorien? 281  
     7.2 Das Verhältnis von Wissenschaft und Berufspraxis 288  
        7.2.1 Soziale Arbeit als Beruf 292  
        7.2.2 Die Professionalisierungsdebatte in der Sozialen Arbeit 294  
     7.3 Methodenlehren, Arbeitsfeldtheorien und Ethiken 300  
  Kapitel 8- Schlussbemerkung: Konjunkturen und Theorien 306  
  Literatur 310  
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