Autonomie und Mündigkeit in der Sozialen Arbeit - Unter Mitarbeit von Christoph Holz

Autonomie und Mündigkeit in der Sozialen Arbeit - Unter Mitarbeit von Christoph Holz

 

 

 

von: Heiko Kleve, Danica Fischer, Beatrix Grill, Ralf Horn, Eik Kesten, Hannes Langer

Beltz Juventa, 2016

ISBN: 9783779943822

Sprache: Deutsch

168 Seiten, Download: 34841 KB

 
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Mehr zum Inhalt

Autonomie und Mündigkeit in der Sozialen Arbeit - Unter Mitarbeit von Christoph Holz



  Inhalt 6  
  Vorwort 8  
  Einleitung und Zusammenfassung der Beiträge 10  
     Autonomie der Profession Sozialer Arbeit – die Beiträge im Teil 1 10  
     Autonomie und Mündigkeit der NutzerInnen Sozialer Arbeit – die Beiträge im Teil 2 12  
     Autonomie des sozialarbeiterischen Handelns – die Beiträge im Teil 3 13  
  Teil 1 Autonomie der Profession Sozialer Arbeit 16  
     Lebensweltorientierung in Herausforderungen der Zweiten Moderne 17  
        Erinnerungen 17  
        Das Konzept der lebensweltorientierten Sozialen Arbeit 20  
        Berufsidentität in den Herausforderungen der Zweiten Moderne 22  
        Soziale Gerechtigkeit 24  
        Alltägliche Lebenswelten 27  
        Sozialpädagogisches Handeln 30  
        Noch einmal: Berufsidentität 32  
        Literatur 34  
     Doppeltes Mandat, Tripel Mandat, Menschenrechtsprofession – geht’s auch eine Nummer kleiner? 35  
        Soziale Arbeit: Menschenrechtsprofession oder „normaler“ Beruf? 37  
        Soziale Arbeit und Sozialpolitik 40  
        Soziale Arbeit unterstützt „gelingendes Leben“ – wie andere Berufsgruppen auch 43  
        Zwischen akademisch induzierter Bedeutungsschwere und beruflicher Realität 44  
        Schluss 48  
        Literatur 49  
     Nennen wir sie Autonomie, jene relationale Verfasstheit des Menschen 51  
        Das antike Autonomieverständnis 51  
        Autonomie als Leitmotiv der Moderne 53  
        Selbstbestimmung in der Spätmoderne 55  
        Von der relationalen Autonomie 57  
        Zur Entgrenzung der Künste 60  
        Sieben Künste für Pritzwalk 63  
        Literatur 65  
  Teil 2 Autonomie und Mündigkeit der NutzerInnen Sozialer Arbeit 68  
     Kann Freiwilligkeit in der Sozialen Arbeit gedacht werden? 69  
        Zur Dialektik des Autonomiebegriffs 69  
        Ökonomie: Bedrohung oder Ermöglichung von Autonomie? 74  
        Die Illusion der „Ökonomisierung“ als Steuerungsinstrument 79  
        Literatur 83  
     Wie autonom sind wir in unseren professionellen Beziehungen ? 84  
        Die unbewusste Regulation von Verhalten in professionellen Beziehungen 85  
        Gruppenzugehörigkeit und Autonomie 87  
        Selbstreflexion als Möglichkeit professionellen Lernens 89  
        Konflikte und Strukturen: theoretisches Konzept oder Ausdruck einer professionellen Haltung? 90  
        Umgehen mit eingeschränkter Autonomie 92  
        Literatur 93  
     Das Persönliche Budget als Mittel zur Förderung von Autonomie und Mündigkeit in der Sozialen Arbeit 94  
        Einleitung: NutzerIn/ZahlerIn sozialer Dienstleistungen ohne direkte Mitbestimmung 94  
        Kostendruck erfordert neue Ansätze 95  
        Das Persönliche Budget als neues Finanzierungsmodell für Menschen mit Behinderung zur Stärkung der gesellschaftlichen Partizipation 97  
        Subjektfinanzierung für alle Nutzer sozialer Dienstleistungen? 98  
        Ergebnisse: das Persönliche Budget auch für Obdach- und Wohnungslose? 99  
           Kritik an der Wohnungs- und Obdachlosenhilfe 99  
           Budgetfinanzierung als Alternative? 100  
           Probleme bei der Umsetzung der Subjektfinanzierung in der Obdach- und Wohnungslosenhilfe 101  
           Wichtige Diskussionsunterschiede zwischen ExpertInnen und Betroffenen 103  
           Das Persönliche Budget in der Praxisanwendung 104  
        Fazit 106  
        Literatur 106  
     Zur Autonomie der Unmündigen 107  
        Biografietheoretisch-verstehender Zugang 107  
           Wie autonom und mündig können und dürfen Klient*innen Sozialer Arbeit – hier Kinder und Jugendliche, die als schwierig gelten – sein? 107  
        Gesellschaftliche Konstruktionen von schwierigen Kindern und Jugendlichen und von Autonomie 110  
        Die Rahmung von Institutionen/Organisationen für die Entwicklung von Autonomie 112  
        Sozialpädagogisches Handeln in der direkten sozialen Interaktion mit schwierigen Kindern und Jugendlichen 115  
        Fazit 118  
        Literatur 119  
  Teil 3 Autonomie des sozialarbeiterischen Handelns 122  
     Wogegen und wofür? 123  
        1. Begrenzende Kontexte: Ökonomisierung der Sozialen Arbeit im Kontext neoliberaler Logik 124  
        2. Mündigkeit, Autonomie, Freiheit, Handeln 127  
        3. Themen- und handlungsbezogene Reflexionsräume 131  
        4. Mündigkeit und Autonomie – wofür: der ethische Kodex als Reflexionsrahmen 133  
        5. Epilogisches 136  
        Literatur 136  
        Internetquellen 138  
     Die verborgene Ordnung der Welt zerstreuen und neu zusammenfügen 139  
        Ausgangspunkte 139  
        Entgrenzung der Künste und die Anforderungen an die Lebensführung in der Kreativitätsgesellschaft 139  
        Kulturelle Bildung als Schlüsselfunktion 141  
        Nur der Versuch der Irritation ist es wert! –Über die Autonomie nicht-trivialer Systeme 143  
        Differenzen erfahrbar machen 146  
        Zerstreuung und Neujustierung – die Kraft künstlerischer Praxen 149  
        Literatur 152  
     Autonomie und Mündigkeit im Kontext relationaler Sozialarbeit 155  
        Konkreter Einstieg 155  
        Autonomie als Selbststeuerung und Vervollkommnung 156  
        Transdisziplinärer Exkurs 158  
        Zwischenbetrachtung 162  
        Eine soziale Konzeption von Autonomie 162  
        Relationale Konzepte 163  
        Literatur 165  
  HerausgeberInnen 167  
  AutorInnen 168  

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