Berufliche Identität als Dimension beruflicher Kompetenz - Entwicklungsverlauf und Einflussfaktoren in der Gesundheits- und Krankenpflege

Berufliche Identität als Dimension beruflicher Kompetenz - Entwicklungsverlauf und Einflussfaktoren in der Gesundheits- und Krankenpflege

 

 

 

von: Renate Fischer

wbv Media, 2013

ISBN: 9783763952328

Sprache: Deutsch

334 Seiten, Download: 2426 KB

 
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Berufliche Identität als Dimension beruflicher Kompetenz - Entwicklungsverlauf und Einflussfaktoren in der Gesundheits- und Krankenpflege



  Berufliche Identität als Dimension beruflicher Kompetenz 1  
     Impressum 3  
     Inhalt 4  
     Abbildungsverzeichnis 8  
     Tabellenverzeichnis 12  
     Abku¨rzungsverzeichnis 14  
     Vorwort 16  
     Danksagung 18  
     1 Einleitung 20  
        1.1 Gesundheits- und Krankenpflege im Kontext einer bedarfsgerechten Gesundheitsversorgung in Deutschland 20  
        1.2 Aktuelle (berufs-)politische Diskussion zur Pflegeausbildung in Deutschland 23  
           1.2.1 Tätigkeitsprofil der Pflegeberufe 23  
           1.2.2 Verortung der pflegerischen Grundausbildung 25  
        1.3 Problemdarstellung 28  
     2 Kategorialer Rahmen 32  
        2.1 Berufe und ihr Identifikationspotenzial 32  
           2.1.1 Begriffsbestimmungen 32  
           2.1.2 Die Bedeutung der Berufsform gesellschaftlicher Arbeit 34  
           2.1.3 Berufsklassifikationen 36  
           2.1.4 Zukunft des Berufsprinzips 39  
           2.1.5 Identifikationspotenzial von Berufen 40  
           2.1.6 Pflege als Beruf – ein historischer Ru¨ckblick 45  
           2.1.7 Einfluss der geschichtlichen Entwicklung auf die gegenwärtige Situation der beruflichen Pflege 59  
           2.1.8 Fazit und Diskussion: Das Identifikationspotenzial der Gesundheits- und Krankenpflege 66  
        2.2 Berufliche Bildung 69  
           2.2.1 Berufliche Bildung und Kompetenz – eine begrifflicheAbgrenzung 69  
           2.2.2 Leitideen und Ziele beruflicher Bildung 72  
              2.2.2.1 Allgemeinbildung und Berufsbildung 72  
              2.2.2.2 Bildung im Medium des Berufs 74  
              2.2.2.3 Handlungskompetenz als Ziel beruflicher Bildung 77  
              2.2.2.4 Gestaltungsorientierte Berufsbildung 78  
              2.2.2.5 Akademische Bildung vs. berufliche Bildung 83  
              2.2.2.6 Situiertes Lernen (Konzept der legitimen peripheren Partizipation) 85  
           2.2.3 Prozesse beruflicher Bildung 87  
              2.2.3.1 Organisationsformen beruflicher Ausbildung 87  
              2.2.3.2 Entwicklungslogisch begru¨ndete Ansätze 89  
           2.2.4 Exkurs: Kompetenzdiagnostik in der beruflichen Bildung 92  
           2.2.5 Berufliche Bildung in der Gesundheits- und Krankenpflege 95  
              2.2.5.1 Einordnung der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung in das deutsche Berufsausbildungssystem 95  
              2.2.5.2 Rechtlicher Rahmen und Finanzierung der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung 96  
              2.2.5.3 Weiterbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege 100  
              2.2.5.4 Pflegeausbildung im Hochschulbereich 101  
              2.2.5.5 Pflegeausbildung im europäischen Vergleich 102  
           2.2.6 Zusammenfassung und Fazit fu¨r die vorliegende Arbeit 105  
        2.3 Berufliche Identität 106  
           2.3.1 Begriffsbestimmung „Berufliche Identität“ 106  
              2.3.1.1 Definition Identität 107  
              2.3.1.2 Berufliche Identität als Teilaspekt der Gesamtidentität 108  
           2.3.2 Berufliche Identität als Dimension beruflicher Kompetenz 110  
           2.3.3 Entwicklung beruflicher Identität 112  
           2.3.4 Forschungsergebnisse zur Entwicklung beruflicher Identität in der Pflege 125  
           2.3.5 Commitment – berufliches und betriebliches Engagement 128  
              2.3.5.1 Begriffliche Abgrenzung Commitment 129  
              2.3.5.2 Berufliche Identität als Quelle von Commitment und Arbeitsmoral 131  
              2.3.5.3 Entwicklung von Commitment 132  
              2.3.5.4 Forschungsergebnisse zum Commitment bei Pflegepersonen 135  
           2.3.6 Messen von beruflicher Identität und Commitment 136  
           2.3.7 Zusammenfassung und Einordnung der Forschungsfrage 138  
     3 Entfaltung der Forschungsfrage 140  
        3.1 Ausprägung beruflicher Identität sowie beruflichen und betrieblichen Engagements in der Gesundheits- und Krankenpflege 141  
        3.2 Verlauf der Entwicklung von beruflicher Identität, beruflichem bzw. betrieblichem Engagement und Arbeitsmoral 144  
           3.2.1 Einflussfaktoren auf die Entwicklung und die Ausprägung von beruflicher Identität, beruflichem bzw. betrieblichem Engagement und Arbeitsmoral 145  
              3.2.1.1 Einflussfaktoren vor Ausbildungsbeginn 146  
              3.2.1.2 Einflussfaktoren während der Ausbildung 148  
              3.2.1.3 Einflussfaktoren nach Ausbildungsabschluss 150  
              3.2.1.4 Weitere mögliche Einflussfaktoren 152  
           3.2.2 Einschätzung der Lernorte bzw. des Tätigkeitsfeldes 154  
     4 Methodisches Vorgehen 156  
        4.1 Einleitung 156  
        4.2 Untersuchungspopulation 156  
        4.3 Quantitative Untersuchung 159  
           4.3.1 Das Instrument zur Beschreibung der Entwicklung beruflichenEngagements und beruflicher Identität von Heinemann undRauner 159  
           4.3.2 Kontextbefragung 160  
           4.3.3 Skalierung des Fragebogens 165  
           4.3.4 Pretest 165  
           4.3.5 Datenerhebung 168  
           4.3.6 Datenaufbereitung 172  
        4.4 Qualitative Untersuchung 175  
           4.4.1 Erkenntnisinteresse der qualitativen Untersuchung 176  
           4.4.2 Gruppendiskussion 177  
           4.4.3 Gruppenzusammenstellung 179  
           4.4.4 Durchfu¨hrung der Gruppendiskussion 181  
           4.4.5 Auswertung der Gruppendiskussion 184  
     5 Ergebnisse der empirischen Untersuchung 192  
        5.1 Einleitung 192  
        5.2 Zusammenhänge zwischen Beruflicher Identität, Engagement und Arbeitsmoral 192  
        5.3 Ausprägung von beruflicher Identität, beruflichembzw. betrieblichem Engagement und Arbeitsmoral inder Gesundheits- und Krankenpflege 195  
           5.3.1 Ausprägung bei Auszubildenden, Studierenden und Absolventen 196  
           5.3.2 Vergleich nach Bildungsabschlu¨ssen 198  
           5.3.3 Vergleich der Auszubildenden und Absolventen nachAusbildungs- bzw. Tätigkeitsstandort 200  
           5.3.4 Vergleich einzelner Schulklassen 202  
        5.4 Verlauf der Entwicklung von beruflicher Identität, beruflichem bzw. betrieblichem Engagement und Arbeitsmoral bei Auszubildenden, Absolventen und Studierenden 203  
        5.5 Einflussfaktoren auf die Entwicklung von beruflicherIdentität, beruflichem bzw. betrieblichem Engagementund Arbeitsmoral 207  
           5.5.1 Einflussfaktoren vor Ausbildungsbeginn 207  
           5.5.2 Einflussfaktoren während der Ausbildung 219  
           5.5.3 Einflussfaktoren nach Ausbildungsabschluss 247  
        5.6 Die Ausprägung von beruflicher Identität, beruflichem bzw. betrieblichem Engagement und Arbeitsmoral – ein Vergleich der Ergebnisse der Bremerhaven-Studie mit den Auszubildenden in der Gesundheits- und Krankenpflege 261  
        5.7 Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse 270  
     6 Fazit 276  
        6.1 Methodenreflexion 276  
        6.2 Reichweite der Ergebnisse 280  
        6.3 Ansatzpunkte fu¨r die weitere Forschung 281  
        6.4 Schlussfolgerungen fu¨r die Praxis 283  
           6.4.1 Verortung der Pflegeausbildung 283  
           6.4.2 Bewerberauswahl 285  
           6.4.3 Gezielte Förderung beruflicher Identität am Lernort Schule 287  
           6.4.4 „Lernstation“ – Chancen zur Entwicklung pflegerischer Gestaltungskompetenz und beruflicher Identität am Lernort Praxis 290  
           6.4.5 „Lernstatt Pflege“ – potenzielle Möglichkeiten zur Förderung von beruflicher Identität und Engagement bei Gesundheits- und Krankenpflegenden 292  
     Schlussgedanke 295  
     Verwendete Literatur 296  
     Anhang 322  
        1 Einfu¨hrungstext und Fragebogen 322  
        2 Auszug aus der zusammenfassenden Inhaltsanalyse nach Mayring 333  

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